Philo....hallo Mausi,ich habe mir heute die Zeit genommen.... um uns einen Weihnachtsbaum zu besorgen...
na was sagst du ?
Sophie....dich kann man wohl nirgens hinschicken...ich wollte einen tollen Weihnachtsbaum und kein Tischgesteck... bringe ihn sofort zurück.....
Philo......gut Mausi.....aber dafür darf ich ihn dann auch schmücken.......
Sophie......nur über meine Leiche...ich weiß auch noch nicht genau,ob ich die roten oder weißen Kugeln nehme....du bist mir nicht kreativ genug...
Philo.....bei sechs Kugeln von jeder Sorte ?
Sophie....überlege lieber was du mir schenken willst...oder muß ich mir meine Geschenke wieder selber kaufen...so wie letztes Jahr.....
Philo....Mausi,ich habe doch schon etwas für dich ausgesucht.........
Sophie......ja wirklich,da bin ich aber gespannt.........
Philo.....an Weihnachten werde ich dir meine ganze Aufmerksamkeit schenken und noch eine Kleinigkeit dazu.......
Sophie.....mein lieber Philo....du weißt ja noch,dass ich dir am Wochenende,bei einem ausgiebigen Shopping,
Gelegenheit geben werde,etwas schönes für mich auszusuchen.......oder hast du es schon vergessen?
Philo.....Mausi,wie hätte ich das vergessen können...ich denke die ganze Woche an nichts anderes.....
nun werde ich aber schnell den Baum zurückbringen...
.
........drei Stunden später.........
Philo......der Busfahrer wollte mich nicht zusammen mit dem Baum mitnehmen....mußte ihn nach Hause schleifen.....
Sophie......es tut mir so leid für dich.....die ganze Arbeit.......aber er ist viel zu groß...ich will einen kleineren Baum und vergess nicht wieder den Zollstock........
Weihnachten ist zwar das Fest der Liebe....aber hüte dich vor dem Zorn eines sanftmütigen Mannes.
( Zitat Anonymus )
Mittwoch, 22. Mai 2013
Dienstag, 21. Mai 2013
Philosophie der Zufriedenheit.............
.....Die Geschichte des Garanten " Maurice............
....es ist Freitag...letzter Tag einer arbeitsreichen Woche....Maurice steht wie immer um 6.00 Uhr auf.
Seine Laune ist heute mal wieder nicht die beste....seit einiger Zeit ist er der Meinung im falschen Leben,ja sogar im falschen Körper zu sein.....wobei es hier mal nicht um das Geschlecht geht,sondern um eigene
Eigenschaften also die eigene Wertstellung......Maurice hat es im Augenblick nicht besonders leicht.....
mehrere kleine Krankheiten belasten ihn.....aber noch viel schlimmer sind seine Alpträume....dort begegnet er andere Männer,die doppelt so viel Muskeln besitzen als seine Wenigkeit.....auch sonst fühlt er sich vom Pech verfolgt....Maurice ist aber auch jemand,der sich immer wieder selbst aufrichten kann.....ausserdem verfügt er über bestimmte Fähigkeiten,wie zum Beispiel das Handauflegen,womit er schon oft so einigen Menschen helfen konnte.....nur sich selber helfen,das klappt irgendwie nicht richtig......für ihn existiert der Teufel nicht...nach seinem Empfinden steckt in jedem Menschen auch das Böse....zu erklären wäre dies durch bestimmte Instinkte,die bei dem einen oder anderen stärker ausgeprägt sind....nun ja,die meisten Menschen haben sich eigentlich recht gut unter Kontrolle.Nach seiner Auffassung sollte jeder,der immer mal wieder von Menschen negatives erfahren hat,dieses ins Gegenteil
verwandeln.Schon als kleiner Junge wurde er oft abgewiesen und ausgegrenzt......nun,einer seiner Lebensaufgaben besteht darin, all dies mit seinen Mitmenschen nicht zu tun.....seine Rechnung ging auf.
Irgendwann hatte er sich mal mit Jesus beschäftigt.......vergebe,und dir wird vergeben.....dieser und noch viele andere Sätze machte er sich zu eigen......ich bin bei euch alle Tage....für Maurice war dieser Ausspruch
zugleich ein Vermächtnis von Jesus.Oft hatte er darüber nachgedacht,wie es sein würde,wenn Jesus heute und hier wieder unter uns leben würde und was hätte Jesus wohl zu ihm gesagt....also wenn er ihm erzählen würde,dass er mit seinem Leben nicht einverstanden ist......Möglich,dass er folgendes zu Maurice sagen würde.....wieso haderst du mit dir....nur weil andere etwas besitzen,was du nicht hast....dafür hast du Eigenschaften,die andere nie in ihrem Leben haben werden....das ist es aber nicht alleine....Maurice
plagen noch andere Dinge....in seinem Job läuft längst nicht mehr alles rund.....irgendwie kommt er nicht
so recht voran.....als selbständiger Chauffeur hat er im Augenblick nicht genügend Aufträge...wenn er abends
schlafen geht,kann er durchaus an schöne Dinge denken und schnell einschlafen......aber morgens nach dem
aufwachen ist dann alles wieder da....wie ein Computer der wieder hochgefahren wird.Was macht man,wenn
es nicht mehr weitergeht....dies sind seine ersten Gedanken......einige Stunden später kommt er wieder,wie
jeden Tag,zum Entschluss einfach weitermachen,denn es muß ja weitergehen....das Leben kennt kein
Stillstand....es geht immer weiter....oft hat er Angst davor,dass andere Menschen ihn sehr gemein behandeln....was schon öfters vorgekommen ist....Maurice wußte,dass er keinerlei Einfluss mehr darauf hatte,wenn die Menschen dann anschließend sehr krank wurden....nur durch einen Traum in seiner Jugend,wußte er warum dies passiert.........der Mensch soll nicht vernichtet werden.....sondern das Böse in ihm kommt zum Vorschein....soll ihn zur Umkehr bewegen.....aber die Menschen machten weiter und blieben
krank oder starben....tue gutes und dir wird gutes widerfahren....so hat Maurice es gelernt....aber er hat noch etwas anderes gelernt.....jenes Erreignis trug sich ungefähr in seinem fünften Lebensjahr zu....seine Mutter hatte nie geheiratet....somit wohnten Maurice und seine Mutter bei ihrer Mutter.....eines abends,er wußte nicht warum,wurde er in eine Abseite eingesperrt.....eine Bretterwand mit einer Holztür,trennte das Wohnzimmer von der Speisekammer....da stand er nun im Dunkeln...in dem Alter hegt man noch keine
Hassgefühle...aber Angst vor der Dunkelheit....auch wußte er nicht,wie man die Tür öffnete....woran er sich gut erinnerte.....das Licht unter der Tür .....er stand vor dieser Holztür und starrte nur zum Licht,welches vom Wohnzimmer unter ihr hindurchschien.....er wagte es nicht nach hinten zu sehen...für Maurice dauerte es eine Ewigkeit....bis die Tür wieder aufging......diese Geschichte hat ihn negativ geprägt....erst nach dreizig Jahren bekam er Platzangst,die bis heute anhält.......aber sie hatte auch eine positive Auswirkung.....für Maurice gibt es in so einigen Situationen kein zurückschauen.....sondern nur den starren Blick auf einen Hoffnungsschimmer.....wieder ein Vermächtnis von Jesus....ich bin das Licht,die Auferstehung und das Leben......aber Maurice wurde immer unzufriedener...mit sich und seinen Mitmenschen...fühlte sich unverstanden und ausgenutzt.....immer mehr mieden ihn......sein Leben endete als Trinker und Obdachloser....er starb einsam unter irgend einer Brücke.....er wollte nur ein Garant des Guten sein.....die Geschichte wiederholt sich immer und immer wieder...........................
....es ist Freitag...letzter Tag einer arbeitsreichen Woche....Maurice steht wie immer um 6.00 Uhr auf.
Seine Laune ist heute mal wieder nicht die beste....seit einiger Zeit ist er der Meinung im falschen Leben,ja sogar im falschen Körper zu sein.....wobei es hier mal nicht um das Geschlecht geht,sondern um eigene
Eigenschaften also die eigene Wertstellung......Maurice hat es im Augenblick nicht besonders leicht.....
mehrere kleine Krankheiten belasten ihn.....aber noch viel schlimmer sind seine Alpträume....dort begegnet er andere Männer,die doppelt so viel Muskeln besitzen als seine Wenigkeit.....auch sonst fühlt er sich vom Pech verfolgt....Maurice ist aber auch jemand,der sich immer wieder selbst aufrichten kann.....ausserdem verfügt er über bestimmte Fähigkeiten,wie zum Beispiel das Handauflegen,womit er schon oft so einigen Menschen helfen konnte.....nur sich selber helfen,das klappt irgendwie nicht richtig......für ihn existiert der Teufel nicht...nach seinem Empfinden steckt in jedem Menschen auch das Böse....zu erklären wäre dies durch bestimmte Instinkte,die bei dem einen oder anderen stärker ausgeprägt sind....nun ja,die meisten Menschen haben sich eigentlich recht gut unter Kontrolle.Nach seiner Auffassung sollte jeder,der immer mal wieder von Menschen negatives erfahren hat,dieses ins Gegenteil
verwandeln.Schon als kleiner Junge wurde er oft abgewiesen und ausgegrenzt......nun,einer seiner Lebensaufgaben besteht darin, all dies mit seinen Mitmenschen nicht zu tun.....seine Rechnung ging auf.
Irgendwann hatte er sich mal mit Jesus beschäftigt.......vergebe,und dir wird vergeben.....dieser und noch viele andere Sätze machte er sich zu eigen......ich bin bei euch alle Tage....für Maurice war dieser Ausspruch
zugleich ein Vermächtnis von Jesus.Oft hatte er darüber nachgedacht,wie es sein würde,wenn Jesus heute und hier wieder unter uns leben würde und was hätte Jesus wohl zu ihm gesagt....also wenn er ihm erzählen würde,dass er mit seinem Leben nicht einverstanden ist......Möglich,dass er folgendes zu Maurice sagen würde.....wieso haderst du mit dir....nur weil andere etwas besitzen,was du nicht hast....dafür hast du Eigenschaften,die andere nie in ihrem Leben haben werden....das ist es aber nicht alleine....Maurice
plagen noch andere Dinge....in seinem Job läuft längst nicht mehr alles rund.....irgendwie kommt er nicht
so recht voran.....als selbständiger Chauffeur hat er im Augenblick nicht genügend Aufträge...wenn er abends
schlafen geht,kann er durchaus an schöne Dinge denken und schnell einschlafen......aber morgens nach dem
aufwachen ist dann alles wieder da....wie ein Computer der wieder hochgefahren wird.Was macht man,wenn
es nicht mehr weitergeht....dies sind seine ersten Gedanken......einige Stunden später kommt er wieder,wie
jeden Tag,zum Entschluss einfach weitermachen,denn es muß ja weitergehen....das Leben kennt kein
Stillstand....es geht immer weiter....oft hat er Angst davor,dass andere Menschen ihn sehr gemein behandeln....was schon öfters vorgekommen ist....Maurice wußte,dass er keinerlei Einfluss mehr darauf hatte,wenn die Menschen dann anschließend sehr krank wurden....nur durch einen Traum in seiner Jugend,wußte er warum dies passiert.........der Mensch soll nicht vernichtet werden.....sondern das Böse in ihm kommt zum Vorschein....soll ihn zur Umkehr bewegen.....aber die Menschen machten weiter und blieben
krank oder starben....tue gutes und dir wird gutes widerfahren....so hat Maurice es gelernt....aber er hat noch etwas anderes gelernt.....jenes Erreignis trug sich ungefähr in seinem fünften Lebensjahr zu....seine Mutter hatte nie geheiratet....somit wohnten Maurice und seine Mutter bei ihrer Mutter.....eines abends,er wußte nicht warum,wurde er in eine Abseite eingesperrt.....eine Bretterwand mit einer Holztür,trennte das Wohnzimmer von der Speisekammer....da stand er nun im Dunkeln...in dem Alter hegt man noch keine
Hassgefühle...aber Angst vor der Dunkelheit....auch wußte er nicht,wie man die Tür öffnete....woran er sich gut erinnerte.....das Licht unter der Tür .....er stand vor dieser Holztür und starrte nur zum Licht,welches vom Wohnzimmer unter ihr hindurchschien.....er wagte es nicht nach hinten zu sehen...für Maurice dauerte es eine Ewigkeit....bis die Tür wieder aufging......diese Geschichte hat ihn negativ geprägt....erst nach dreizig Jahren bekam er Platzangst,die bis heute anhält.......aber sie hatte auch eine positive Auswirkung.....für Maurice gibt es in so einigen Situationen kein zurückschauen.....sondern nur den starren Blick auf einen Hoffnungsschimmer.....wieder ein Vermächtnis von Jesus....ich bin das Licht,die Auferstehung und das Leben......aber Maurice wurde immer unzufriedener...mit sich und seinen Mitmenschen...fühlte sich unverstanden und ausgenutzt.....immer mehr mieden ihn......sein Leben endete als Trinker und Obdachloser....er starb einsam unter irgend einer Brücke.....er wollte nur ein Garant des Guten sein.....die Geschichte wiederholt sich immer und immer wieder...........................
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