klischeehaftes denken vermeiden....eigene Horizonte erweitern...Gerechtigkeit erfahren....entscheiden,wann
wir Nähe zulassen..... adäquate Selbsterkenntnis...Systemzwänge abschaffen....bedingungslose
Zuwendung.
Ist es nicht das, was wir oder zumindest die Meisten von uns wollen.
gewisse Ereignisse können wir oft nicht aufhalten,aber man kann versuchen,ihnen
eine gewünschte Richtung zu geben....Zeit ist der Schlüssel zu Allem
2) der ganz normale Jugendwahn
inzwischen war ich nun schon zwölf Jahre alt geworden.Mir fehlte eigentlich nur noch etwas
Rückgrad,um genauso groß zu sein ,wie die – die schon erwachsen waren.Von der geistigen
Größe war ich zu dem Zeitpunkt sowieso noch weit entfernt.Für den Umgang mit Mädchen,wollte
ich jedenfalls gerüstet sein.Deshalb hatte ich mir präventiv einen Vorat an Schokolade zugelegt.Aber,
wenn es um das Thema Mädchen ging,war ich so aufgeregt,dass ich die Schokolade selbst brauchte.
Es erschien mir auch zu früh zu sein,jetzt schon eine Freundin zu haben...lieber war ich mit meinem
Fahrrad unterwegs – was ich auch sehr pflegte.Aber das Schicksal schlug erbarmungslos zu.Eine
aus meiner Schule interessierte sich für mich....für mich.Es folgte eine Einladung von ihr...sie klang
aber eher wie eine Vorladung,der ich dann aus Neugier nachkam.An dem Tag hatte sie Geburtstag
und ihre Mutter schaute mich immer an,als wenn bei mir auf dem Kopf die Haare verkehrt herum
rauswachsen.Leider habe ich ihren Namen vergessen,irgendwann verliert man eben den Überblick.
Jedenfalls kamen wir uns näher oder besser gesagt sie mir.Hatte ich doch bisher nur an meinem
Fahrrad rumgefummelt und nun sollte ich.........sie gestand mir ihre Zuneigung – ich könne alles
von ihr haben aber mehr als ne Cola fiel mich auch nicht ein.Was ich aber nicht vergessen habe ist,
ihre Augen wurden immer kleiner und ich war schneller draußen als ich auf Wiedersehen sagen
konnte.Nach genau diesem Raster liefen dann auch die darauf folgenden Begegnungen mit dem
anderen Geschlecht ab.Die Reihenfolge meiner Profilierung war mir bis dahin noch recht unbekannt.
An einem Sommertag stellte mir meine Mutter einen tollen Urlaub in Aussicht.Sofort dachte ich an
Sommer,Sonne und Strand...plötzlich dieser laute Knall über meinem Kopf.Es war meine Seifenblase
inklusive Urlaub die da platzte.Man eröffnete mir, unser Hausarzt hatte vorgeschlagen,ich solle zur
Kinderlandverschickung...mit irgendwelchen Spacken im Gänsemarsch durch die Berge maschieren.
Die Liste wurde immer länger....erst waren es meine Mutter und die Verwanten,die sagten,was ich zu tun
oder zu unterlassen hätte.Nun kamen die Lehrer und unser Hausarzt hinzu.Langsam empfand ich es
als eine echte Zumutung....die Entfaltung meiner Persönlichkeit war ernsthaft in Frage gestellt.
Die Jahre gingen ins Land und ich hatte mich,wie es so üblich war,einer Jugendclique angeschlossen
...mein Fahrrad tauschte ich gegen ein Moped.Es war ja sonst kein hinterher kommen- in jeder Beziehung.
Nun war ich wer...auch wenn man mich kaum zur Kenntnis nahm.
Aber das sollte nun bald alles anders werden.
Inzwischen war ich schon siebzehn Jahre alt und meinte ,die Welt steht mir offen.Ließ mir auch nicht
mehr viel sagen von denen ,die auf der alten Liste standen.Dafür mußte ich eine neue Liste erstellen.
Nun waren es Behörden und bestimmte Ereignisse die mir Vorschriften machten.Durchhalten war jetzt
die Devise...bald wäre ich erwachsen,...tun und lassen was man will,ja sogar wegziehen...dorthin wo es
mir gefällt....aber noch wohnte ich zu Hause und schlug mich mit Gelegenheitsarbeiten durch.Nur
fehlten sehr oft die Gelegenheiten.Überhaupt wollte ich mich nicht festlegen,was ich beruflich machen
wollte....nur eines wußte ich,dass ich künstlerisch begabt war.Sein Leben mit irgendwelchen
Tätigkeiten zu verplempern...nein niemals.Anregungen wollte ich mir in der Clique holen,leider hat
Sie mich mehr auf statt angeregt.Einer war dabei,der hat geredet und geredet......nur über sich .Ein
Anderer brauchte immer vier Wochen vorlaufzeit für einen Besuch...mindestens drei Mädels
wollten mich verbiegen...noch ein anderer machte mich ständig auf seine steile Berufs-Karriere
aufmerksam....heute schneidet er( glaub ich ) immer noch Fußnägel...einen Probanden habe ich noch....
vor dem hatten alle Respeckt.ich war erstaunt,als ich ihn das erstemal begegnete.Gleich zwei
Mädels hatte er im Schlepptau.....ist das überhaupt erlaubt,dachte ich.Groß war er,ein richtiges
Muskelpaket....wie Brad Pitt sah er eigentlich nicht aus...eher so wie der 1982 in Mexico City
verstorbene Schauspieler Marty Feldmann.Als er mich sah,fragte er mich,ob ich ihn kennen
würde.....was ich verneinte....Monate später sollte er mich aber noch kennenlernen,da war ich
nämlich mit einer seiner Freundinnen zusammen.Es ist garnicht meine Art Beziehungen
auseinanderzubringen...aber sie ist mir---ich finde kein anderes Wort--- zugelaufen.Es war
meine längste Freundschaft mit einem Mädchen....ja fast eine Woche.Was mich doch sehr wunderte
dieses Muskelpaket wollte immer noch meine Freundschaft,weil er zur Abwechslung mal jemand
brauchte,der Ideen hat.....nur ich wurde nicht gefragt.......wurde aus allen Richtungen eingeteilt.
Body – Training war auch angesagt...aber nicht lange...trainierte lieber meine Bildung.Freunde
finden leicht gemacht......besonders weil auch die wieder welche haben.
Ihr seht...es ist für jeden etwas dabei.....bis Bald......salut Gerald
wir Nähe zulassen..... adäquate Selbsterkenntnis...Systemzwänge abschaffen....bedingungslose
Zuwendung.
Ist es nicht das, was wir oder zumindest die Meisten von uns wollen.
gewisse Ereignisse können wir oft nicht aufhalten,aber man kann versuchen,ihnen
eine gewünschte Richtung zu geben....Zeit ist der Schlüssel zu Allem
2) der ganz normale Jugendwahn
inzwischen war ich nun schon zwölf Jahre alt geworden.Mir fehlte eigentlich nur noch etwas
Rückgrad,um genauso groß zu sein ,wie die – die schon erwachsen waren.Von der geistigen
Größe war ich zu dem Zeitpunkt sowieso noch weit entfernt.Für den Umgang mit Mädchen,wollte
ich jedenfalls gerüstet sein.Deshalb hatte ich mir präventiv einen Vorat an Schokolade zugelegt.Aber,
wenn es um das Thema Mädchen ging,war ich so aufgeregt,dass ich die Schokolade selbst brauchte.
Es erschien mir auch zu früh zu sein,jetzt schon eine Freundin zu haben...lieber war ich mit meinem
Fahrrad unterwegs – was ich auch sehr pflegte.Aber das Schicksal schlug erbarmungslos zu.Eine
aus meiner Schule interessierte sich für mich....für mich.Es folgte eine Einladung von ihr...sie klang
aber eher wie eine Vorladung,der ich dann aus Neugier nachkam.An dem Tag hatte sie Geburtstag
und ihre Mutter schaute mich immer an,als wenn bei mir auf dem Kopf die Haare verkehrt herum
rauswachsen.Leider habe ich ihren Namen vergessen,irgendwann verliert man eben den Überblick.
Jedenfalls kamen wir uns näher oder besser gesagt sie mir.Hatte ich doch bisher nur an meinem
Fahrrad rumgefummelt und nun sollte ich.........sie gestand mir ihre Zuneigung – ich könne alles
von ihr haben aber mehr als ne Cola fiel mich auch nicht ein.Was ich aber nicht vergessen habe ist,
ihre Augen wurden immer kleiner und ich war schneller draußen als ich auf Wiedersehen sagen
konnte.Nach genau diesem Raster liefen dann auch die darauf folgenden Begegnungen mit dem
anderen Geschlecht ab.Die Reihenfolge meiner Profilierung war mir bis dahin noch recht unbekannt.
An einem Sommertag stellte mir meine Mutter einen tollen Urlaub in Aussicht.Sofort dachte ich an
Sommer,Sonne und Strand...plötzlich dieser laute Knall über meinem Kopf.Es war meine Seifenblase
inklusive Urlaub die da platzte.Man eröffnete mir, unser Hausarzt hatte vorgeschlagen,ich solle zur
Kinderlandverschickung...mit irgendwelchen Spacken im Gänsemarsch durch die Berge maschieren.
Die Liste wurde immer länger....erst waren es meine Mutter und die Verwanten,die sagten,was ich zu tun
oder zu unterlassen hätte.Nun kamen die Lehrer und unser Hausarzt hinzu.Langsam empfand ich es
als eine echte Zumutung....die Entfaltung meiner Persönlichkeit war ernsthaft in Frage gestellt.
Die Jahre gingen ins Land und ich hatte mich,wie es so üblich war,einer Jugendclique angeschlossen
...mein Fahrrad tauschte ich gegen ein Moped.Es war ja sonst kein hinterher kommen- in jeder Beziehung.
Nun war ich wer...auch wenn man mich kaum zur Kenntnis nahm.
Aber das sollte nun bald alles anders werden.
Inzwischen war ich schon siebzehn Jahre alt und meinte ,die Welt steht mir offen.Ließ mir auch nicht
mehr viel sagen von denen ,die auf der alten Liste standen.Dafür mußte ich eine neue Liste erstellen.
Nun waren es Behörden und bestimmte Ereignisse die mir Vorschriften machten.Durchhalten war jetzt
die Devise...bald wäre ich erwachsen,...tun und lassen was man will,ja sogar wegziehen...dorthin wo es
mir gefällt....aber noch wohnte ich zu Hause und schlug mich mit Gelegenheitsarbeiten durch.Nur
fehlten sehr oft die Gelegenheiten.Überhaupt wollte ich mich nicht festlegen,was ich beruflich machen
wollte....nur eines wußte ich,dass ich künstlerisch begabt war.Sein Leben mit irgendwelchen
Tätigkeiten zu verplempern...nein niemals.Anregungen wollte ich mir in der Clique holen,leider hat
Sie mich mehr auf statt angeregt.Einer war dabei,der hat geredet und geredet......nur über sich .Ein
Anderer brauchte immer vier Wochen vorlaufzeit für einen Besuch...mindestens drei Mädels
wollten mich verbiegen...noch ein anderer machte mich ständig auf seine steile Berufs-Karriere
aufmerksam....heute schneidet er( glaub ich ) immer noch Fußnägel...einen Probanden habe ich noch....
vor dem hatten alle Respeckt.ich war erstaunt,als ich ihn das erstemal begegnete.Gleich zwei
Mädels hatte er im Schlepptau.....ist das überhaupt erlaubt,dachte ich.Groß war er,ein richtiges
Muskelpaket....wie Brad Pitt sah er eigentlich nicht aus...eher so wie der 1982 in Mexico City
verstorbene Schauspieler Marty Feldmann.Als er mich sah,fragte er mich,ob ich ihn kennen
würde.....was ich verneinte....Monate später sollte er mich aber noch kennenlernen,da war ich
nämlich mit einer seiner Freundinnen zusammen.Es ist garnicht meine Art Beziehungen
auseinanderzubringen...aber sie ist mir---ich finde kein anderes Wort--- zugelaufen.Es war
meine längste Freundschaft mit einem Mädchen....ja fast eine Woche.Was mich doch sehr wunderte
dieses Muskelpaket wollte immer noch meine Freundschaft,weil er zur Abwechslung mal jemand
brauchte,der Ideen hat.....nur ich wurde nicht gefragt.......wurde aus allen Richtungen eingeteilt.
Body – Training war auch angesagt...aber nicht lange...trainierte lieber meine Bildung.Freunde
finden leicht gemacht......besonders weil auch die wieder welche haben.
Ihr seht...es ist für jeden etwas dabei.....bis Bald......salut Gerald
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